Willkommen bei der Sonntags-Sangha

Entwurf einer Seite für die tantrische spirituelle Gemeinschaft in Leipzig, die bis jetzt unter dem Arbeitstitel Sonntags-Sangha (SoSa) läuft.

Seit März 2019 trifft sich die “Sonntags-Sangha” (SoSa) regelmäßig einmal im Monat und über eine Telegram-Gruppe vernetzt zu vielen kleinen persönlichen Treffen zwischendurch. Offene Menschen mit viel Neigung zum Kuscheln, Singen, Yoga, Meditation und der tantrischen Bereitschaft Schattenseiten anzuschauen…

Die nächsten Termine 2022 sind:
Pfingsten, 3.-6.6., 
29.6. – 3.7. Open-Heart-Festival
(von Secret-of-Tantra im Zegg, Empfehlung für gemeinsame Unternehmung)
(Sommerferien 18.7. – 28.8.)
So 4.9. (ohne Kinder)
WE 7.-9.10., Ritual (Paar-Orientiert, ohne Kinder)
So 6.11.
So 4.12.

Worum geht es?

Tantra ist ein spiritueller Weg und eine Weltanschauung die Antworten auf viele Frage des Lebens bietet.

Tantra-Dienstleistungsangebote gibt es viele, aber es gibt wenige Möglichkeiten, Tantra im Alltag zu integrieren. Im Alltag möchten wir Gleichgesinnte treffen, uns austauschen und inspirieren, gemeinsam praktizieren und bestärken. Vielleicht haben wir in Workshops und Veranstaltungen außergewöhnlich schöne Erfahrungen gemacht, aber wir können das Lebensgefühl nicht nach Hause mitnehmen. Damit Tantra unser Leben nachhaltig bereichern kann, brauchen wir eine regelmäßige Praxis und die Einbindung in unsere sozialen Zusammenhänge vor Ort.

Eine tantrische Gemeinschaft wächst langsam. Vergleichbar einer aktiven Gemeindearbeit oder den Buddhistischen Zentren, wollen wir Tantra auch in unserem gesellschaftlichen Leben verankern . In der buddhistischen Terminologie wird so eine Gruppe „Sangha“ genannt, als Gemeinschaft der Praktizierenden. Langfristiges Ziel ist die Errichtung eines Tempel (einer “Kathedrale”) für die Verehrung tantrischer Gottheiten, die wir auch in jedem von uns finden.

Zunächst geht es darum einen vertrauten Kreis von Menschen entstehen zu lassen und uns in unserem spirituellen, emotionalen, geistigen und körperlichen Wachstum gegenseitig zu unterstützen – individuell und als Gemeinschaft. Dabei wollen wir (ganz tantrisch) Lust und Freude entfachen und nutzen und so unsere Lebensfreude allgemein und zum Wohle aller steigern.

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